Schweißen ist eines der am weitesten verbreiteten Verfahren in der modernen metallverarbeitenden Industrie, um Baugruppen, Komponenten und Industriemaschinen zu montieren. In vielen Produktionsstätten sind die Schweißarbeitsplätze rund um die Uhr in Betrieb, sei es manuell oder durch automatisierte Roboter, wodurch erhebliche Mengen an Rückständen entstehen, die täglich mit professionellen Reinigungsmaschinen wie Kehr- und Scheuersaugmaschinen aus dem großen Eureka Sortiment von Aufsitz- sowie handgeführten Modellen vom Boden entfernt werden sollten. Die Auswahl der am besten geeigneten Maschine je nach Bodengröße, der Art der Verschmutzung und anderen besonderen Anforderungen ermöglicht es, schnelle und effiziente Reinigungsabläufe zu organisieren, um dank stets sauberer Böden die Arbeitssicherheit, die Instandhaltung der Maschinen und die Reinheit des Endprodukts zu garantieren. Eureka bietet eine breite Palette an Lösungen, die sich perfekt zur Bewältigung dieser Probleme eignen.
Denn beim Schweißen entstehen nicht nur in der Luft suspendierte Dämpfe und Feinstäube. Ein Großteil des Schmutzes lagert sich direkt auf dem Boden in Form von Metallstaub, Schleifrückständen, Schlacke, Oxiden und kleinen Spritzern geschmolzenen Metalls ab. Metallspritzer beispielsweise, kleine Tropfen geschmolzenen Metalls, die beim Schweißen herausgeschleudert werden und schnell abkühlen, setzen sich auf den angrenzenden Oberflächen ab. Bei MIG/MAG- oder Elektrodenschweißen treten diese Rückstände besonders häufig auf und sammeln sich meist unter den Arbeitsplätzen sowie entlang der Produktionslinien an.
Werden Tropfen, Staub und Metallspäne nicht umgehend beseitigt, verteilen sie sich zudem in kurzer Zeit durch Gabelstapler, Hubwagen und Mitarbeiter in der gesamten Abteilung. Ohne angemessenes Management besteht daher die Gefahr, dass ein lokalisierter Reinigungsbedarf in der Nähe der Schweißinseln zu einem Problem von weitaus größerem Ausmaß wird. Darüber hinaus können Schlacke, Späne, Metalloxide, Schleifrückstände und erstarrte Spritzer wie kleine scharfe Gegenstände wirken, die durch den betriebsinternen Verkehr zermahlen oder von den Rädern mitgerissen werden und so mechanischen Verschleiß, Beschädigungen an Dichtungen, Abnutzung der Räder von Förderfahrzeugen sowie Gesundheitsschäden verursachen.
Die häufigsten Gefahren im Zusammenhang mit der Ansammlung von Staub und Metallrückständen beim Schweißen sind:
- Erhöhte Rutschgefahr
- Verschlechterung der Qualität der Arbeitsumgebung
- Kontamination von Bauteilen und Produktionslinien
- Verringerung der internen Logistikeffizienz
- Anstieg der Wartungskosten
Aus diesem Grund wird in modernen metallverarbeitenden Betrieben die Reinigung der Produktionsbereiche als fester Bestandteil der Betriebsorganisation betrachtet.





























